Gottes Rosen - Hinführung zu einem alten Gebet

Münsterschwarzacher Kleinschriften

Gottes Rosen - Hinführung zu einem alten Gebet
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    124 Seiten, broschiert, 10,5 x 18,5 cm, Münsterschwarzacher Kleinschriften Band 149 Band-Nr.
  • 978-3-87868-649-1
Er gilt als das "Mantra der Christen". Man braucht dafür keine besonderen Vorkenntnisse,... mehr
Der Rosenkranz - ein uraltes Werkzeug für die Seele

Er gilt als das "Mantra der Christen". Man braucht dafür keine besonderen Vorkenntnisse, keinen speziellen Raum, keine Fremdsprache, keine Weihe.

Eine Zeit lang wurde er als Mariengebet für Frauen missverstanden. Tatsächlich aber ist der Rosenkranz für alle Geschlechter da und für alle Generationen. Einfach, praktisch, unkompliziert. Aber viele kennen seinen Hintergrund nicht mehr, seinen Sinn und seine Kraft.

Der Rosenkranz ist ein uraltes Werkzeug für die Seele.

Mit Übersichtsblatt zum Rosenkranzgebet

Weiterführende Links zu "Gottes Rosen - Hinführung zu einem alten Gebet"
Aus dem Vorwort „Das Gebet meines Vaters“: <?xml:namespace prefix = o>... mehr

Aus dem Vorwort „Das Gebet meines Vaters“: <?xml:namespace prefix = o>

 

Die Details habe ich erst nach seinem Tod erfahren. Neben seinem normalen Beruf war mein Vater Feuerwehrkommandant gewesen. Seine Leute und er waren auch für ein paar Kilometer Autobahn zuständig. Im Schlafzimmer meiner Eltern stand leise tickend ein Alarmmelder, auf den meine Mutter oft geschimpft hat, weil sie einen leichten Schlaf hatte. (…)

     Als mein Vater gestorben war, kam bei der Beerdigung sein Freund Poldi in seiner Feuerwehruniform zu mir und schluchzte: „Und wer betet jetzt mit uns den Rosenkranz?“ Ich begriff die Frage gar nicht richtig, weil ich selbst so voller Schmerz und Tränen war.

     Viel später erst hörte ich von meiner Mutter, um was es bei der Frage gegangen war. Immer wenn es Alarm gab, zog mein Vater seine Einsatzsachen an und holte seinen Freund ab. Poldi wohnte in einem kleinen Nachbardorf im Wald. Er stieg bei ihm ein und von da an beteten die beiden Männer während der ganzen Fahrt den Rosenkranz, bis sie am Ort des Unglücks eintrafen. Dann stellten sie sich der Not, die sie vorfanden. (…)

     Nach seiner Beerdigung löste ich seinen Rosenkranz vom Schlüsselbund und steckte ihn an meinen. Es war ein so genannter „Zehner“, ein Metallring mit zehn Erhebungen und einem kleinen Kreuz. Den Ring konnte man leicht über den Finger schieben und dann ein Gesätz beten. Seither ist der Rosenkranz auch mein Begleiter geworden.

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Lehrerbibliothek.de | Februar 2006
"gelungene und prägnante Einführung ins Rosenkranz-Gebet."

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